Stadt der Geschichten

New York: Stadt der Geschichten

Angefangen hat vermutlich alles mit einem Blick in ein Schaufenster. An einem kalten Dezembertag vor vielen Jahren – es müsste 1989 gewesen sein – hastete ich an einer Galerie vorbei, die Kunstdrucke verkaufte. Im Fenster ausgestellt war die Reproduktion einer Photographie von Andreas Feininger: Die Brooklyn Bridge im Nebel. Das Bild hat mich auf Anhieb fasziniert. Der mächtige Brückenpfeiler, der vor einer Nebelwand aufragt. Lagerhäuser, die sich darunter ducken, dahinter der East River, auf dem schemenhaft ein Schiff zu erkennen ist. Und auf der anderen Seite verschwindet alles im Dunst, im Ungewissen – obwohl man weiß, dass dort in Manhattan das Leben pulsiert. Auf diesem Bild ist nichts davon zu sehen, es herrscht eine fast meditative Ruhe und trotzdem sind die tausend Versprechungen der Großstadt spürbar. Und vielleicht spiegelte die Photographie in diesem Moment das eigene Lebensgefühl eines Zwanzigjährigen wieder, den Aufbruch ins Unbekannte.

Am nächsten Tag stand ich wieder vor dem Schaufenster und schaute auf das Bild. Am übernächsten Tag habe ich den Druck gekauft. Er hing lange Zeit in den WG-Zimmern, in denen ich wohnte, machte mehrere Umzüge und Stadtwechsel mit und ist leider irgendwo verloren gegangen. Aber an diesen Moment des ersten Blicks erinnere ich mich noch gut und seitdem hat mich der Wunsch nicht mehr losgelassen, einmal selbst über diese Brücke zu laufen und zu erkunden, was auf der anderen Seite im Nebel sein mag. Diese Photographie war der Beginn meiner New-York-Sehnsucht, die nun fast dreißig Jahre lang genährt wurde von unzähligen Filmen und Büchern. Bis ich mir nun diesen Oktober den Wunsch erfüllt habe und endlich, endlich in der Stadt der Städte gewesen bin.

Wie fühlt es sich an, wenn man tatsächlich an einem Ort ist, den man in seiner Phantasie schon so oft besucht hat? Es war wie ein Ankommen, vertraut und fremd gleichzeitig. Eine Sinfonie der Bilder, Gerüche und Geräusche, die einen sofort umfängt und nicht wieder loslässt. Unvergesslich etwa, von der Aussichtsplattform des Rockefeller Center aus Manhatten im Morgendunst auftauchen zu sehen, untermalt von Polizeisirenen und dem Rauschen des Verkehrs 250 Meter weiter unten.

New York: Stadt der Geschichten

Oder in einer der silbergrauen, laut ratternden U-Bahnen zu sitzen; durch Subway-Stationen laufen, die in die Jahre gekommen sind, einen maroden Charme ausstrahlen, voller hastender Menschen mit Kaffeebechern in der Hand. Beindruckt in der großen Halle der Grand Central Station stehen, im Kopf das berühmte Photo von George Brassaï. Andächtig schweigend den prächtigen Lesesaal der New York Public Library bewundern und die konzentrierte Ruhe genießen, während sich vor den dicken Mauern mit ihren großen Fenstern die Autos auf den Straßen vorbeischieben und sich die Fußgänger auf den breiten Trottoirs drängen. Oder in Cafés in Brooklyn oder im Univiertel Greenwich Village rund um den Washington Square sitzen und einfach nur Menschen beobachten.

New York: Stadt der Geschichten

Und zwischen den endlos scheinenden Regalen des legendären Strand Bookstore verloren gehen, während draußen das Anschalten der Straßenbeleuchung die Abenddämmerung hereinbrechen lässt. Ein magischer Moment.

So unendlich viele Eindrücke sind im Gedächtnis geblieben, die ich bei weitem nicht alle in einem Blogbeitrag unterbringen kann. Die Energie, die diese Stadt ausstrahlt und die sie auf den Flaneur überträgt, ist unbeschreiblich.

New York Public Library

Vor allem aber waren es Bücher, die mich während der fünf Tage in New York im Kopf begleitet haben. Bücher, die ich in den letzten Jahren, Jahrzehnten gelesen hatte und die nun auf den Abgleich mit der Realität warteten. Hier sind einige davon, die ich wahllos aus dem Regal gezogen habe:

John Freeman Gills „Die Fassadendiebe“ hat meinen Blick für die großartige Art-Deco-Architektur dieser Stadt geschärft und ließ mich mehr als einmal begeistert den Kopf heben. Besonders das Woolworth Building sieht man nach der Lektüre des Romans mit ganz anderen Augen. Als perfekte Ergänzung dazu ist im Taschen-Verlag der Band „Reinhart Wolf – New York“ erschienen. Dieser Photograph pirschte in den Siebzigern mit einer riesigen Spezialkamera durch die Stadt, um architektonische Details festzuhalten, die man von der Straße aus kaum wahrnimmt. Ein wahrer Prachtband.

Reinhart Wolf: New York

„Manhattan Transfer“ von John Dos Passos beschreibt eine Stadt im Umbruch, im ständigen Werden und Wachsen – und auch wenn der Roman 1925 zum ersten Mal erschienen ist, scheint sich daran nichts geändert zu haben.

Natürlich Paul Auster. Dessen „New York-Trilogie“ oder „Mond über Manhattan“ begleiten mich schon seit langer Zeit; Lektüren, die man nie vergisst. Sein Meisterwerk „4321“ hat mich letztes Jahr vollkommen begeistert.

Deborah Feldmans „Unorthodox“ ließ mich nach Brooklyn-Williamsburg fahren, ins Quartier der Chassidisch-Jüdischen Gemeinde. Ich fühlte mich dort sehr fremd zwischen all den Männern mit schwarzen Mänteln, schwarzen Hüten und Schläfenlocken oder den Frauen mit Röcken und Perücken. Alle Geschäfte waren hebräisch beschriftet, auch die typisch gelben amerikanischen Schulbusse trugen eine hebräische Aufschrift. Es war wie eine Reise in eine andere Welt; eine verschwundene Welt, in der noch Jiddisch auf der Straße zu hören ist.

New York: Brooklyn Williamsburg

„Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara konnte mich damals zwar nicht ganz überzeugen, aber trotzdem sind viele New-York-Bilder haften geblieben. Bilder, die zwar seltsam abgekoppelt erscheinen, da das Buch zeitlich nicht zuzuordnen ist, die sich aber trotzdem eingeprägt haben.

Don Winslows „Manhattan“ spielt im Jahr 1958 und lässt eine Welt wiederauferstehen, in der sich noch keine Touristenmassen über den Broadway schoben. Es war in etwa die Zeit, in der ein James Dean noch einsam über den Times Square laufen konnte. Unvorstellbar, wenn man heute an dieser Stelle steht. Ebenso erweckt Gunnar Kaiser in seinem Buch „Unter der Haut“ das quirlige New York gegen Ende der Sechzigerjahre grandios zum Leben.

Der großartig schaurige Roman „White Tears“ von Hari Kunzru beginnt und spielt zu großen Teilen in New York. Tonaufzeichnungen, die beim Streifen durch die belebten Straßen entstehen, spielen darin eine entscheidende Rolle. Ein Lieblingsbuch der letzten Jahre.

„Der Garten der Dissidenten“ von Jonathan Lethem ist eine Familiengeschichte über mehrere Generationen im New Yorker Stadtteil Queens, in dessen Zentrum Rose Zimmer steht. Eine amerikanische Kommunistin, die am Ende ihres Lebens zwischen allen Stühlen sitzt.

Der Roman „Manhattan Beach“ von Jennifer Egan ist dieses Jahr erschienen und war eine perfekte Einstimmungslektüre direkt vor der Reise. Brooklyn und Manhattan in den Dreißiger- und Vierzigerjahren; Wirtschaftskrise, Mafia, Zweiter Weltkrieg sind die Eckpunkte der Handlung, in der eine junge Frau versucht, ihren Weg zu gehen und sich auf die Suche nach dem verschwundenen Vater macht.

Richard Stark hat mit seinem Hard-boiled-Krimi „The Hunter“ 1962 einen Klassiker des Genres geschrieben. Der Roman beginnt auf der Washington Bridge: Auf der Suche nach Rache an seinen verräterischen Komplizen durchsucht ein Mann die Stadt und hinterlässt eine Blutspur. 2015 ist das Buch in einer Neuübersetzung wieder erschienen.

Man sagt, man solle „Der Fänger im Roggen“ von J.D. Salinger mit siebzehn lesen. Das werde ich wohl nicht mehr schaffen, das Buch steht schon lange ungelesen im Regal. Vielleicht wäre jetzt ein guter Zeitpunkt dafür? Ebenfalls sind die Bücher „Extrem laut und unglaublich nah“ von Jonathan Safran Foer und „Hertzmann’s Coffee“ von Vanessa F. Fogel zwei weitere New York-Bücher, die dringend gelesen werden wollen. Das gilt auch für die Romane von Siri Hustvedt. Oder die Bücher von Lily Brett. Oder die von Philip Roth. Oder für das Werk von Isaac Bashevis Singer. Oder das von James Baldwin. Oder. Oder. Oder. Unter der Rubrik „New York-Romane“ findet man bei Perlentaucher über 200 Bücher gelistet.

New York: Brooklyn Bridge

Es wird nie aufhören, New York ist eine Stadt der Geschichten. Denn es gibt wohl wenig Orte in der Welt, die so intensiv in Büchern und Filmen dargestellt werden. Meist nicht als Kulisse, sondern als wichtiger Teil der Handlung, als ein eigenständiger Protagonist. Auch wenn die meisten der erwähnten Bücher in der Vergangenheit spielen und ein New York schildern, das schon längst nicht mehr so existiert – irgendwie ist alles noch da. Nur anders, wie ein permanentes Kommen und Gehen.

Und über die Brooklyn Bridge bin ich dann endlich auch gelaufen. Allerdings sorgte der Sonnenschein dafür, dass hunderte Menschen auf dieselbe Idee kamen und sich auf dem schmalen Fußweg drängelten. Was bedeutet, dass ich dringend noch einmal dorthin muss und vielleicht erwische ich dann einen nebligen, unfreundlichen Tag, an dem die Brücke im Dunst verschwindet. So wie auf dem Photo von Andreas Feininger, das ich vor fast dreißig Jahren in einem Schaufenster gesehen habe.

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17 Kommentare

  1. Hallo Uwe,
    vielen Dank für deinen wunderbaren Reisebericht New York. Deine New York Sehnsucht kann ich absolut nachvollziehen. Auch ich habe diese Sehnsucht viele Jahre mit mir herumgetragen und in diesem Jahr endlich stillen können. Da ich mich ebenfalls häufig mit Romanen und Sachbüchern und nicht nur mit klassischen Reiseführern auf eine Reise vorbereite, deckt sich deine New York Literaturliste zu großen Teilen mit meiner. Dennoch würde ich dich gerne auf einen sehr ungewöhnlichen „Stadtführer“ aufmerksam machen. Es handelt sich um das Buch „Durch Manhattan“ von Niklas Maak und Leanne Shapton. Eine Künstlerin und ein Autor, die sich zu Fuß aufmachen durch Manhattan, angefangen von der Südspitze am Staten Island Ferry Terminal bis rauf zur 220th Street und auf ihrem Weg unglaubliche Entdeckungen machen und wunderbare New Yorker Geschichten erzählen. Anhand eines kleinen Stadtplanes kann der Leser soz. den Weg auf einer roten Linie nachvollziehen. – Ein echtes Kleinod.

    • Hallo Petra,
      vielen herzlichen Dank für den Tipp. Oder vielmehr für die Erinnerung, denn tatsächlich befindet sich dieses schöne Buch bereits im Regal …

  2. Lieber Uwe,

    vielen Dank für einen, wieder mal, sehr schönen Beitrag!
    Auch ich bin ein großer Fan von New York und bin auch über Filme und Literatur auf diese Stadt „angefixt“ worden. Ein absoluter Sehnsuchtsort! Vor über 10 Jahren (verdammt ist das schon wieder lange her …) hatte ich endlich das Glück gehabt diese tolle Stadt besuchen zu dürfen. Es war auch das erste (und bislang letzte) Mal, dass mir meine Füße so extrem wehgetan an haben, vom vielen Laufen und entdecken … Ich hoffe, dass ich irgendwann noch einmal dorthin komme…

    Viele Grüße
    Werner

    PS: Ich habe gesehen, dass du am Donnerstagabend in der Klarenbach-Buchhandlung sein wirst. Ich wollte auch gleich eine Karte besorgen, damit ich dich auch mal persönlich kennenlernen darf (und dann auch noch in meiner „Haupt-Buchhandlung“), musste dann aber erschrocken festellen, dass ich zum gleichen Zeitpunkt einen fixen Termin habe … Na ja, vielleicht dann ein anderes Mal!

    • Hallo Werner,

      schade, dass Du keine Zeit hattest – es war ein sehr schöner Abend mit vielen Buchbegeisterten.

      Viele Grüße
      Uwe

  3. Ein sehr schöner Artikel. Ich habe auch immer das Gefühl, dass New York mir sehr vertraut ist, obwohl ich noch nie dort war. Das muss unbedingt irgendwann geändert werden.

    „Extrem laut und unglaublich nah“ ist mein absolutes Lieblingsbuch, das musst du unbedingt noch lesen!

  4. Lieber Uwe, 1989 war ich da, mit Mitte 20 und es war ein Rausch. Eine Reise, von der ich heute noch zehre und was ich sicher weiß, ist, dass ich noch einmal hin muss. Zu allen Büchern aus Deinem Beitrag möchte ich noch eines aufs Regalbrett stellen, eines, das bei mir einen ähnlichen Rausch-Zustand wie der Ort selbst erzeugt hat: https://www.suhrkamp.de/buecher/open_city-teju_cole_46486.html
    Und was zum Anschauen: https://www.moma.org/collection/works/50203
    Herzlich, Mario

    • Lieber Mario, vielen Dank für Deine Buchempfehlung. Stimmt, dieser Titel sollte auf keinen Fall fehlen.
      Und vielen Dank für den Link …
      Herzliche Grüße
      Uwe

  5. Ich könnte jetzt einfach mal den Klassiker von Udo Jürgens anstimmen. Ja, ich war noch nie dort, aber wie Du habe auch ich diese gewisse Sehnsucht nach N.Y. – allerdings auch eine nicht unwesentliche Ängstlichkeit ob der Größe und der Hektik der Stadt, den Schwierigkeiten der Einreise in die USA, von denen man ja immer mal hört….Vielen Dank für diesen wundervollen Beitrag und den Lesetipps. „Die Fassadendiebe“ stehen schon auf meiner Leseliste wie auch „Manhattan Beach“. Viele Grüße

    • Den Einreisekram auszufüllen war in der Tat etwas nervig, aber letztendlich kein großes Problem.
      Und die Orientierung in dieser Stadt fällt dank Straßennummerierung und der West/East-Aufteilung ziemlich leicht …
      Ich kann Dir nur zuraten.
      Liebe Grüße
      Uwe

  6. Lieber Herr Kalkowski,

    was für ein schöner und informativer Blogpost!

    Ob Sie wohl auch eine Bücherliste für London haben? Ich würde mich über ein par Lektüreempfehlungen für diese Stadt sehr freuen.

    Susanne

    PS: Was Siri Hustvedt betrifft, kann ich „What I Loved“ wärmstens empfehlen — allerdings bin ich auch ein wenig neugierig, ob ein männlicher Leser den Protagonisten so überzeugend findet wie ich.

  7. Was für ein schöner, atmosphärischer Artikel über meine Herzens- und Lieblingsstadt, die ich erstmals 1999 als Praktikantin bei einer deutsch-jüdischen Zeitung kennenlernen durfte und seitdem immer wieder besuche. Einige der Bücher stehen auch in meinem Regal, die anderen empfohlenen werde ich mir auf jeden Fall einmal näher anschauen. Und es freut mich, dass Du auf meinen Blogartikel zum chassidischen Williamsburg gestoßen bist und ihn hier verlinkt hast :-).

    Viele Grüße
    Alexandra
    Traveling the World – Stories of a Travelista

    • Vielen Dank für das schöne Feedback. Bin bei der Recherche für den Beitrag auf Deinen Blog gestoßen und habe mich da erst einmal festgelesen.
      Das wird sicherlich nicht der letzte Besuch gewesen sein.

      Viele Grüße
      Uwe

  8. Uwe, diese Stadt ist wohl bei vielen ein absolutes Traunziel. Meine Initialzündung waren viele Filme, die in New York spielen und dabei vor allem, jetzt bitte nicht lachen, der ditte Teil von Stirb Langsam (und jetzt alle bitte ein Zitat aus diesem Film). Ein weiteres Ereignis war die Jugendweihe und ein Flug nach New York, den sich meine Familie damals nicht leisten konnte. 1000,-DM für 5 Tage waren eibfach zu viel. So nährte sich diese Sehnsucht über die Jahre, bis es 2011 endlich soweit war und ich mit meiner Frau dahin geflogen bin. 11 Tage Manhattan pur. Diese Erinnerungen kamen mit deinem Beitrag wieder hoch und ich verstehe dich vollkommen. Vielen Dank für deine Eindrücke.

    Liebe Grüße
    Marc

    • Lieber Marc, ich habe keine Ahnung, wie oft ich die „Stirb langsam“-Filme gesehen habe, zumindest die ersten drei. Und dafür würde ich nach wie vor jeden Arthaus-Film links liegen lassen. Genauso haben mich die New-York Bilder in den Batman-Filmen mit Christian Bale oder das nur noch von Zombies und Will Smith bewohnte New York in „I am Legend“ begeistert.
      Liebe Grüße
      Uwe

      • Da hüpfte ich mal vor Freude in die Luft, wenn du das sagst. „Wir fahren nicht über den Park Drive. Wir fahren durch den Park“. Klassiker, zumindest die ersten drei Teile.

        New York ist eine Stadt, da will ich definitiv noch einmal hin, sogar mit den Kindern.

  9. Lily Brett, genau – hab richtig „gelauert“, ob sie erwähnt wird- und tatsächlich!
    Aufregende Stadt, sagen alle. War auch immer mein Traum. Jetzt, wo etwas Ruhe in mein Leben kehrt, kehre ich lieber Laub im Garten, oder sitze träumend in der Sonne.
    Wollte immer mal im New Yorker Library Hotel logieren, ist aber zu teuer – und fliegen kommt nicht mehr in Frage für mich.
    Danke für den wunderbar illustrierten Bericht!

    • Vielen Dank für Deinen Kommentar, es freut mich sehr, dass Dir der Beitrag so gut gefallen hat.

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