Über die Leere, die uns umgibt

Lydia Sandgren: Gesammelte Werke

Anstatt über den Roman »Gesammelte Werke« von Lydia Sandgren zu schreiben, würde ich viel lieber noch darin lesen, wäre gerne noch in der Geschichte gefangen, die mich vollkommen in ihren Bann gezogen hat. Aber auch 874 Seiten sind leider irgendwann zu Ende und es war mitten in der Nacht, als ich das Buch zugeklappt habe; übermüdet und hellwach gleichzeitig. Am nächsten Tag begann das Gelesene zu sacken, sich im Kopf auszubreiten und mir wurde nach und nach klar, was für ein grandioses Leseerlebnis mir beschert worden war – verbunden mit der Wehmut, die liebgewordenen Personen nun nicht mehr wiederzutreffen. Literatur, die wie ein helles Licht über den trüben pandemischen Winter strahlt. Dabei behandelt »Gesammelte Werke« ernste Themen, es geht um Verlust, um das Gefühl der Leere und die Suche nach einem Sinn im Leben; es gibt viele Fragen und nicht immer Antworten darauf – das alles aber ist eingebettet in einer wunderbaren Erzählung über die Freundschaft, das Älterwerden und die Liebe zur Kunst, zur Literatur und zur Sprache.

Das sanfte Zuklappen des Buches mitten in der Nacht ist inzwischen zwei Monate her. Die obigen Sätze schrieb ich direkt am nächsten Morgen, noch ganz im Sog der Geschichte. Doch erst jetzt komme ich zum Weiterschreiben, das Buch liegt neben mir, ich blättere von einer der vielen markierten Stellen zur nächsten und schon ist sie wieder da, die Vertrautheit mit den Protagonisten.

Vier Personen stehen im Mittelpunkt von Lydia Sandgrens Roman: Da ist Gustav, weltberühmter Maler, bekannt für seine hyperrealistischen Bilder. Da ist Martin, sein bester Freund, Mitinhaber eines kleinen Verlags, mäßig erfolgreich. Da ist Rakel, Martins Tochter, die seit kurzem studiert; ab und zu begutachtet sie für ihren Vater ein Buch, das ihm zur Übersetzung angeboten wird. Und da ist Cecilia, Rakels Mutter und Martins Frau; vor Jahren war sie gegangen, ohne Vorwarnung. Sie hat sich nie wieder gemeldet.

Angesiedelt ist der größte Teil der Handlung im schwedischen Göteborg. Es ist zwar die zweitgrößte Stadt Schwedens, aber trotz Universität und vieler Studenten ist das Kulturleben eher überschaubar, dafür die Atmosphäre entpannt – auch das macht den Charme dieses Buches aus, das keine vibrierende Metropole braucht, um die Handlung zu untermalen, genauso wenig wie eine überbordende Dramatik. Es ist einfach eine ziemlich perfekt erzählte Geschichte, die sich gemächlich entwickelt. Und das geschieht auf zwei Zeitebenen und aus verschiedenen Perspektiven.

Auftritt Martin Berg

Kurz vor seinem fünfzigsten Geburtstag sitzt Martin auf dem Boden seiner Wohnung und blättert in Papierstapeln, in angefangenen Romanen, skizzierten Buchprojekten und jahrealten Notizen. Es gibt ein Lieblingszitat des von ihm bewunderten, doch von der Welt vergessenen Schriftstellers William Wallace, das ihn schon sein gesamtes Erwachsenenleben begleitet: »Schreiben heißt, sich weigern zu sterben.« Ein starker Satz, den man mit Anfang Zwanzig begeistert aufsaugt, der aber mit Anfang Fünfzig eine gewisse Dringlichkeit entwickelt. Zeit seines Lebens hat sich Martin als Schriftsteller gesehen, geheimnisvoll, erfolgreich, einer, der Sätze wie in Stein gemeißelt von sich gibt. Jetzt ist er Verleger, sitzt damit auf der anderen Seite des Tisches, doch der Traum vom Schreiben war nie völlig ausgeträumt. Allein das Talent fehlt, vielleicht auch der unbedingte Wille. Der Verlag Berg & Andrén, den er nach dem Studium zusammen mit Per Andrén gründete, einem Freund, existiert vor allem noch aufgrund eines einzigen riesigen Überraschungserfolgs vor etlichen Jahren.

Nachdem seine Frau Cecilia die Familie verlassen hatte, zog er seine beiden Kinder alleine groß. Rakel ist jetzt aus dem Haus, Elis geht seine eigenen Wege, und Martin vermisst Cecilia auch nach all den Jahren noch, ohne es sich wirklich eingestehen zu wollen. Eine Leere beginnt in sein Leben zu kriechen. Überhaupt kreist das gesamte Buch um die Leere, die wir alle kennen und mit der umzugehen jeder Mensch seine eigene Strategie entwickelt. Denn unser Leben ist umgeben von Leere – und all unser Tun ist nichts weiter als das Bemühen, sie zu ignorieren, sie mit Arbeit, mit Glauben, mit Träumen, mit Aktivismus, mit Leidenschaft für dies oder jenes zu füllen. Doch manchmal bricht sie durch, holt uns ein. Und genau das geschieht Martin, inmitten seiner angegilbten Papierstapel. Seine Gedanken gehen auf Reisen, nehmen uns Leser mit an den Anfang, zurück in seine Schulzeit. 

Auftritt Gustav Becker

Martin und Gustav lernen sich in der Schule kennen und werden zu einem unzertrennlichen Zweierteam. Gustav Becker stammt aus einer großbürgerlichen Familie mit ständig abwesendem Vater und alkoholisierter Mutter. Nach der Schule erhält Gustav einen Platz auf der Kunstakademie, während Martin sich im Studium mit Literatur und Philosophie beschäftigt. Gustavs Freundschaft mit Martin wird sein Zufluchtsort in der Welt, die beiden sind immer gemeinsam unterwegs, ziehen von Kneipe zu Kneipe, von Club zu Club, von Party zu Party; ununterbrochen in Gespräche vertieft, ständig rauchend und trinkend. Stillstand darf es nie geben. Gustav, groß, fahrig und hager, stets in seinen alten Militärmantel gehüllt, wirkt dabei wie eine Kerze, die von beiden Seiten brennt. Seine Leidenschaft gilt der Kunst, die Realitäten des Lebens interessieren ihn dabei nur am Rande. 

»Geld war für Gustav etwas, das sich einfand. Wenn es ausgeben war, musste man sich eben eine Weile mit Selbstgedrehtem und billigem Wein begnügen, aber früher oder später gab es wieder neues.«

Dass er einer der wichtigsten Maler seiner Zeit werden würde, fällt ihm selbst dann schwer zu glauben, als sich der Erfolg längst eingestellt hat. Die Leere, die er in seiner Jugend mühsam zurückdrängte, hat ihn da schon längst im Griff. Und die enge Freundschaft mit Martin ist zu seltenen, sprachlosen Begegnungen geworden.

Auftritt Cecilia Berg, geborene Wikner

Nach einer außergewöhnlichen Kindheit fernab von Schweden wurde Cecilia zu einer fast schon fanatischen Leserin, die sich alphabetisch durch die Literaturen der Länder arbeitet. Als Martin sie kennenlernt, ist sie gerade beim »R« und liest ausschließlich russische Autoren. Hoch sprachbegabt ist sie fasziniert vom geschriebenen Wort und unendlich wissbegierig. Ihr Credo: »Ein Mensch, der seine Grenzen nicht austestet, weiß nicht, wozu er imstande ist. Er scheut Herausforderungen und lässt sich von seinen Selbstzweifeln blockieren. Die Zweifel wandern vom Hirn ins Herz und in die Glieder, man ist wie versteinert.« 

Cecilia ist wie das Puzzleteil in der Mitte der Handlung. Das, welches benötigt wird, um das Bild vollständig zu sehen. Und das, dessen Fehlen alles beeinträchtigt. Als Martin und sie zusammenkommen, tut das der Freundschaft mit Gustav keinen Abbruch; es ist vielmehr, als hätte die bloße Anwesenheit Cecilias eine inspirierende Wirkung. Sie wird zum »Urmotiv für Gustavs Gemälde«. Er malt unzählige Porträts von ihr, jedes mit einer anderen Stimmung, alle genauer als jede Photographie, denn im Hyperrealismus hatte er seinen Stil gefunden; vielleicht aus Protest gegen das elitäre Denken an der Kunstakademie, wo Gemälde gar nicht abstrakt genug sein konnten. In den gemeinsamen Jahren zu dritt – vielleicht ein Dutzend – entstanden die besten Werke Gustavs, vor allem seine zahllosen Porträts von Cecilia.

»Wenn sie zu dritt waren, war alles im Gleichgewicht, der Lebensmotor schnurrte, alles bewegte sich vorwärts, zuweilen sogar in die richtige Richtung. Doch mit ihrem Verschwinden war alles zusammengebrochen, was ihnen so viele Jahre Halt gegeben hatte. Nicht auf einen Schlag, sondern schleichend.«

Alles ändert sich, als Cecilia Mutter wird. Erst kommt Rakel zur Welt, dann, ein paar Jahre später, Elis.  

»Martin erinnerte sich, wie er anfangs jedes Detail an ihr registriert hatte: die Muttermale und Sommersprossen, die Form ihrer Hände, ihre leicht spastische Art, mit einem Arm auszuholen, wenn sie etwas unterstreichen wollte, wie sie auf der Innenseite ihrer Wange herumbiss, wie sie sich mit beiden Händen durchs Haar fuhr, dass die Locken in alle Richtungen abstanden. Im letzten Jahr war sie still geworden, als ob die Kraft ihres Körpers nur für das absolut Notwendige reichte.«

Dann verschwindet sie. Martin, Rakel und Elis bleiben zurück. Und die Leere ist da, mühsam zurückgedrängt durch den Alltag eines alleinerziehenden Vaters. 

»Man taumelte durch die Zeit. Die Zeit war die letzte Hoffnung, die einzige Verbündete, die einem geblieben war. Alle sagten immer, die Zeit heile alle Wunden, auch wenn das nur so ein Spruch sei. Und da nickte man. Sicher, natürlich. Bestimmt habt ihr recht.«

Auftritt Rakel Berg

Die Perspektive Rakels führt uns Leser durch die Jetzt-Zeit der Handlung. Rakel ist eine junge Studentin, die das Sprachtalent ihrer Mutter geerbt hat. Das Studium ist eine Art Flucht – denn auch bei ihr schaut jene Leere durch alle Ritzen der Zeit. Sie versucht, die langen Stunden ihres Tagesablaufs größtmöglich zu verplanen, sich mit irgendetwas zu beschäftigen – und denkt trotzdem ständig an ihre Mutter Cecilia. Das Gefühl des Verlassenwordenseins ist eine alle anderen Regungen blockierende Mischung aus Enttäuschung, Wut und Sehnsucht. 

»Dank Gustavs Bildern hatte nie Gefahr gedroht, dass Rakel vergessen könnte, wie ihre Mutter aussah oder, besser gesagt, ausgesehen hatte.« 

Denn in diesen Bildern war sie verewigt. Sichtbar und weit entfernt gleichzeitig. Als das Göteborger Kunstmuseum eine Gustav-Becker-Retrospektive plant, um den großen Künstler der Stadt zu würdigen, schaut ihre Mutter sie von den Plakaten an. Überall in der Stadt. Zur gleichen Zeit bittet ihr Vater Martin sie, für ihn den Roman eines Berliner Autors zu prüfen. Ein Buch, das in Deutschland ein großer Erfolg war und nun als Übersetzung nach Schweden verkauft werden soll. Es geht darin um eine Frau, die ihren Liebhaber verlassen und dessen Welt dadurch zum Einsturz gebracht hat. Ohne jede Vorwarnung. In der Beschreibung dieser Frau findet Rakel viele Details, die so haargenau auf ihre Mutter passen, dass es schon mehr als ein Zufall sein muss.

Erst die Porträts an jeder Straßenecke, jetzt dieses seltsame Buch: Die Frage, die Rakel schon ihr ganzes Leben beschäftigt, bricht sich mit aller Kraft Bahn. Wo ist Cecilia? Zum ersten Mal beginnt sie, konkret nachzuforschen, um herauszufinden, was damals eigentlich geschah. Und sie wird einige Überraschungen zutage fördern. Manche werden wehtun.

»Viele meinen, die Wahrheit stehe über allem und sollte uns immer als Richtmaß dienen. Aber die Sache ist doch: Wir Menschen erfinden ständig Geschichten, um unser Leben auf Abstand zu halten, vielleicht macht diese Scheinwelt unser Leben überhaupt erst erträglich.«

Die Leere. Immer wieder

Gerade habe ich das bisher Geschriebene noch einmal durchgelesen und bin erstaunt, wie lang der Text bisher schon geworden ist. Dabei habe ich in der inhaltlichen Zusammenfassung kaum mehr wiedergegeben, als der Klappentext des Buches verrät. Eigentlich ist die Handlung schlicht: Eine Handvoll Protagonisten, eine Verschwundene, das Leben ohne sie, endlich der Beginn einer Suche. Dazu zwei zeitliche Ebenen und verschiedene Perspektiven. Aber Lydia Sandgren hat aus diesen Zutaten eine wunderbar komplexe Geschichte komponiert, die vor allem durch die unterschiedlichen Figurenkonstellationen besticht, die wiederum miteinander fein verknüpft sind. 

Es gibt die Freundschaft zwischen Martin und Gustav. Die Liebe zwischen Martin und Cecilia. Die Dreier-Freundschaft zwischen Martin, Cecilia und Gustav. Die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Martin und Rakel. Die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Martin und Elis. Die Mutter-Tochter-Beziehung zwischen Cecilia und Rakel – auch oder gerade durch ihr Verschwinden. Die Schwester-Bruder-Beziehung zwischen Rakel und Elis. Die Verbindung zwischen Rakel und ihrem Patenonkel Gustav. Und die Nebenstränge der Geschichte sind bei dieser Aufzählung noch gar nicht berücksichtigt. 

Alle kreisen sie um die Leere, die in ihre Leben einzudringen droht. Und jeder von ihnen versucht, sie auf irgendeine Weise nicht zuzulassen. Bis auf Cecilia. Sie ist die Leere, die braucht die Leere. Um sie mit Wissen zu füllen. Oder, wie es Lydia Sandgren ausdrückt, sie ist auf »ihrer einsamen Reise in die Leere.« Und muss dazu diejenigen verlassen, die sie liebt.

Leere. Schon wieder. Das Wort kommt etwas inflationär vor in diesem Text. Vielleicht liegt es daran, dass mich viele Stellen in dem Roman an eigene Erlebnisse erinnert haben; zumal Martin und Gustav etwa aus meiner Generation stammen und die Zeit ihres unermüdlichen Umherstreifens, ihres schon fast zwanghaften Vermeidens jeglichen Stillstands eine gedankliche Reise in die eigene Jugend ist. Denn genau das kenne ich nur zu gut: Niemals in sich hineinhorchen wollen, sich niemals Gedanken über einen Sinn im Leben machen (sofern es überhaupt einen gibt), nicht an morgen oder gar übermorgen denken – jahrelang habe ich so gelebt, genau wie Martin oder Gustav. Und es war eine ziemlich gute Zeit, anstrengend zwar, aber auf eine so besondere Weise prägend, dass ich sie niemals missen möchte. Und auch jetzt, lange danach, versuche ich, jene Leere, die uns alle umgibt, so gut wie es geht, fernzuhalten. Bücher und die Leidenschaft für Literatur helfen dabei. 

Eine letzte Stelle muss ich noch zitieren; Auftritt Martin Berg und Gustav Becker in jungen Jahren, es ist mitten in der Nacht, irgendwo in der Stadt. 

»Gustav zog den Flachmann. Feuer in der Kehle und Glut im Bauch. Wäre Caravaggio im Mai 1984 mit einer Polaroidkamera durch Göteborg gezogen, hätte das Ergebnis folgendermaßen ausgesehen: Klick. Gustav unter einer Straßenlaterne, die Haut weiß wie Sahne, die Augen dunkle Brunnen. Klick. Martin Berg zündet eine Zigarette an, den Kragen der Jeansjacke hochgestellt, die nächtliche Beleuchtung teilt sein Gesicht in Schatten und helle Streifen.«

Als ich das gelesen habe, sah ich mich selbst unter einer Straßenlaterne stehen, die qualmende Zigarette in der Hand, umgeben von der Nacht. Insekten tanzen oben im Lichtkegel und das Klicken des Zippo-Feuerzeugs halt noch im Ohr nach. Solche Situationen gab es häufig; damals, als niemals Stillstand sein durfte. Auf diese Stelle im Buch zu stoßen war einer dieser seltenen, perfekten Lesemomente. Andere mögen sie überblättert haben oder nichts Besonderes daran finden; für mich ist sie schriftgewordene Erinnerung. 

Es ist faszinierend: Drei Abende habe ich jetzt an dieser Buchvorstellung geschrieben. Wieder ist es mitten in der Nacht und wieder bin ich müde und hellwach gleichzeitig. Es sind so viele Gedanken, die Lydia Sandgrens Roman in mir ausgelöst hat; doch ich habe das Gefühl, sie nicht richtig packen und in Worte fassen zu können. Aber einen Versuch war es wert. 

Er endet mit einem schlichten Fazit: Was für ein großartiges Buch!

Buchinformation
Lydia Sandgren, Gesammelte Werke
Aus dem Schwedischen von Stefan Pluschkat und Karl-Ludwig Wetzig
mare Verlag
ISBN 978-3-86648-661-4

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PS: Vor ziemlich genau drei Jahren veröffentlichte ich hier im Blog einen Beitrag über die fünfzehn Bücher meines Lebens und endete mit dem Satz, dass ich gespannt sei, welche wohl noch dazu kommen würden. »Gesammelte Werke« ist auf jeden Fall dabei. 

8 Antworten auf „Über die Leere, die uns umgibt“

  1. Habe Ihren Tipp bei Twitter gefunden, die Rezension erst nach der Lektüre von jetzt 500 Seiten gelesen. Ich freue mich, dass ich noch ein bisschen Lesegenuss vor mir habe. Ein Text, der wohltuend an Zeiten der ernsthaften und doch auch unbeschwerten Sinnsuche erinnert. Danke für die Empfehlung!

  2. Hallo, seit Jahren folge ich schon Ihrem Blog. Heute will ich Ihnen danken für Ihre Ernsthaftigkeit und die vielen Anregungen, die Sie mir schon gegeben haben. Bin gespannt auf die „Leere, die uns umgibt“.
    Herzliche Grüße aus Berlin
    Ulrich Dunker

  3. Selten hat mich eine Rezension so neugierig gemacht, herzlichen Dank. Ich werde dieses Buch wahrscheinlich nicht nur für mich kaufen, sondern auch gleich für den Lesezirkel vorschlagen.

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