Darf man Bücher wegschmeißen?

AltpapierBücher in den Müll? Eine polarisierende Frage, hier gehen die Meinungen auseinander. Neulich saß ich in einem Café und bekam eine Unterhaltung am Nachbartisch zu genau diesem Thema mit. Einer der beiden Gesprächspartner meinte, dass er niemals auch nur ein Buch ins Altpapier geben würde, das käme schon beinahe einer Todsünde gleich. Ist das so? Das finde ich nicht, im Gegenteil, ich habe schon ziemlich viele Bücher weggeworfen. Und ich habe kein einziges davon vermisst.

Früher hätte ich das nie gemacht, da war ich eher der Todsünden-Meinung. Bis ich an einem Tag eine Art Schlüsselerlebnis hatte. Das muss irgendwann Mitte der Neunziger gewesen sein, ich lag auf dem Küchensofa in unserer WG und las „American Psycho“ von Bret Easton Ellis. Das Buch stand damals noch auf dem Index, umso neugieriger waren natürlich alle darauf. Irgendwann kam ich zu der Szene, in der die Hauptperson Patrick Bateman seine Ex-Freundin in seine Wohnung einlädt, sie dort niederschlägt, dann die Hände am Boden festtackert, die Zunge herausschneidet und… genug? Ich hatte jedenfalls genug davon und fragte mich, warum um alles in der Welt ich das lese. Ich weiß, ich weiß, große Kunst und so, Ironie, alles nur eine Gewaltphantasie, das hohle und zynische Gehabe der Wallstreet-Bänker überspitzt dargestellt. In diesem Moment ärgerte ich mich einfach nur darüber, meine Zeit mit etwas zu verschwenden, was ich absolut abstoßend fand. In einem hohen Bogen flog das Buch in den großen Korb, in dem wir das Altpapier sammelten. Obwohl ich ein miserabler Werfer bin, traf ich exakt hinein. Und da blieb es auch.

Seitdem ist der Bann gebrochen. Man sammelt ja so einiges an Büchern an im Laufe der Jahre. Bücher, die man einmal als „Mängelexemplar“ auf irgendeinem Angebotstisch vor einer Buchhandlung günstig gesehen hat, Bücher, die man sich noch schnell für eine Zugfahrt gekauft hat, weil das Cover gut aussah und der Klappentext eine spannende Handlung versprach, die man bei Wohnungsauflösungen in die Hände bekam, auf Flohmärkten, aus Zu-Verschenken-Kisten auf Fensterbrettern und…und…und. Ein stetiger Strom bedruckten Papiers. In der Regel sind das Bücher, die man nicht wirklich braucht, die aber durch das Jäger-und-Sammler-Gen zu einem gekommen sind und jetzt den Platz verstopfen. Den Platz für die wichtigen Bücher. Die Bücher, die man haben will. Die Bücher, mit denen man sich umgeben möchte, die man liebt und ohne die man nicht sein kann. Und auch davon gibt es endlos viele. Es ist die klassische Zwickmühle: Einerseits kann ich gar nicht genug Bücher haben, andererseits ist der dafür zur Verfügung stehende Platz begrenzt. Entscheidungen müssen getroffen werden.

Was also tun mit den Platzräubern? Zeiträuber werden sie in der Regel erst gar nicht, man hat ja genug damit zu tun, die Stapel an Neuerwerbungen zu lesen, die man sich bewusst angeschafft hat. Regelmäßig durchforste ich also mein Bücherregal und jedes Mal gibt es einen ganzen Stapel aussortierter Exemplare. Ein paar werden an Freunde verschenkt, ein paar wandern in einen öffentlichen Bücherschrank – wobei ich da immer schnell wieder weggehe, um nicht in Versuchung zu geraten… Und was dann noch übrigbleibt, ist schlicht und ergreifend Altpapier.

Weg damit.

Sehr befreiend, ich kann es nur empfehlen. Es geht schließlich um wertvolle Lese-Lebenszeit und wertvollen Regalplatz. Oder: Das Leben ist zu kurz für schlechte Bücher.

33 Kommentare

  1. Schöner Bericht, kommt mir alles sehr bekannt vor (allerdings hätte ich American Psycho auch mal besser rechtzeitig weggeworfen). Werde deinen Vorschlag aufgreifen und die Bestände mal durchforsten. Aber den Bestand konsequent reduzieren? So rigoros wie Harald Schmidt bin ich dann doch nicht:
    https://www.youtube.com/watch?v=guAqz02be3k
    Gruß
    Thomas

  2. Ich werfe manchmal Bücher weg. Literarischer Schund und sprachlicher Abfall aus Spontankäufen oder Schenkungen. Anbei eine Liste der weggeschmissenen Bücher an die ich mich erinnere.

    Clockwerk Orange (nach der ersten Seite flog es in den Müll)
    2012 (zweimal gelesen und als Bonzenschund eingestuft)
    Stimmen (einmal gelesen, über fünf jahre gelagert, neuer Leseversuch gescheitert)
    Titel von dem Buch ist mir entfallen, Handlung über kriminelle in der Zukunft deren Haut je nach Strafmaß rot blau oder gelb gefärbt wird. (Tolle Story schlecht ausgearbeitet – sollte man nochmal schreiben)

    Ein paar Bücher habe ich verkauft und andere zerfetzt.

  3. Pingback: Das Haben-Müssen-Gen | wie werden wir lesen

  4. Vielleicht bei den einfach überflüssigen auch mal über book- crossing nachdenken.
    Ich freue mich immer, wenn ich darunter was finde, was ich nie gekauft hätte.

  5. Ich tue mir auch immer noch schwer, Bücher wegzuwerfen. Früher habe ich sogar nicht mal daran gedacht, überhaupt wieder welche zu verkaufen. Aber der Platzmangel zwingt einen schließlich doch dazu und an vielen Büchern liegt mir einfach gar nichts mehr oder lag mir überhaupt nie was. Gerade habe ich wieder ein paar alte Schulbücher weggeschmissen, die niemand mehr haben möchte, weil sie einfach nicht mehr aktuell sind. Da sind halt immer nur die allerneuesten Ausgaben begehrt. Schade! Klar, ich brauche sie nicht mehr und jemand anderes möchte sie auch nicht haben, aber ein bisschen schmerzt es mich schon. Aber zugegeben, ich habe auch schon sehr viel Zeit damit verschwendet, Bücher online wieder loszuwerden und ihnen somit eine zweite Chance zu geben und manchmal frage ich mich, ob es die Zeit, Arbeit und manchmal den Ärger wirklich wert war. Dann manchmal lieber gleich weg damit, das kann wirklich befreiend sein.

  6. Bücher, die mir nicht gefallen haben, kann ich auch oft wegwerfen, aber bei den anderen habe ich eine innere Sperre, also gebe ich sie weg (hier gibt es keinen öffentlichen Bücherschrank, aber einen Recyclinghof, in dem man auch Bücher deponieren kann), manche habe ich auch an Antiquariate verkauft. Früher konnte ich mich überhaupt nicht von Büchern trennen, aber weil im Laufe der Zeit immer mehr dazu kommen, der Platz nicht reicht und auch um anlässlich diverser Umzüge weniger Kisten mitzuschleppen, habe ich es dann doch gelernt.

  7. Ich stimme ganz zu: Bücher darf man wegwerfen. Und glaube auch nicht, dass es für jedes Buch Leser gibt. Auch mir gab es eine Initialzündung dafür und erst die letzten Wochen dachte ich ein paar Mal daran, daraus einen Blogbeitrag zu machen. Ich werde es besser mit den Apokalypsefragen zusammenschnüren.

  8. Wozu wegwerfen? Es gibt sicherlich viele, die sich über ein geschenktes Buch freuen würden. Was für den einen Müll ist, ist für den anderen etwas Wertvolles. Erst letztens habe ich mehrere interessante Bücher, die ich sowieso mal lesen wollte, beim BücherTauschHaus* in Bremen gefunden und bin froh, dass der ehemalige Besitzer dieser Bücher sie nicht einfach weggeworfen hat. Ich kann verstehen, wenn man Bücher aussortieren möchte, weil man zu wenig Platz hat oder weiß, dass man bestimmte Titel sowieso niemals lesen wird. Aber wegwerfen würde ich die Bücher nicht. (Alexa)
    * http://buecherstadtkurier.com/2014/03/03/buchertauschhaus/

  9. Ja, wir durften nach der Wende Bücher aus der Schule pflichtgemäß und treu unserer neuen Heimat in die Mülltonne entsorgen. Viele Jahre seitdem fühle ich mich sehr oft ebenso weggeschmissen und ungebraucht. Eine Gesellschaft, die Bücher wegschmeißt, schmeißt auch Menschen weg. Ich plädiere immer für Verschenken, Weitergeben und so weiter. Selbst wenn es Mistbücher sind. Das „Zu-Papier“-Machen ist nur reine Not, wenn ich Altpapier sammle…

    • Es ist ein großer Unterschied, ob man Bücher wegwerfen MUSS, oder ob man Bücher wegwerfen WILL. Ersteres ist ein gesellschaftliches Unding, da stimme ich völlig zu. Letzteres ist aber eine persönliche Entscheidung und letztendlich die Freiheit des Lesers, sich auf radikale Art und Weise von Büchern zu trennen, die seiner Meinung nach das Papier nicht wert sind, auf dem sie gedruckt wurden. Und ganz ehrlich: Davon gibt es viele.

      • Gut. Wenn man es will. Also wenn ich Microsofts Anleitung zu Windows 3.11. wegwerfen will, ist es ja auch gut.

        Aber eben dieses müssen war für mich ein einschneidendes Erlebnis. Auf einmal musste man auf Anweisung (bei der Lehrerin klangs eh wie ein Befehl) Bücher entsorgen und von derselben Lehrerin hatte man noch das Lesen und die „Liebe zu den Büchern“ gelernt… Ich wollte das nur in die Diskussion, die ich spannend finde, einwerfen.

        • Auf jeden Fall vielen Dank für den Beitrag. Die geschilderte Erfahrung klingt wirklich sehr unschön und ich kann mir gut vorstellen, dass das ein bedrückendes Erlebnis war.

  10. Dem stimme ich zu, auch wenn ich gestehen muss, ich schmeiße immer wieder Bücher weg, aber mir tut es trotzdem immer noch ein bisschen weh. Das werde ich wohl auch nicht loswerden. Da es im Dorf meiner Großmutter eine Altpapiersammlung für deren Pfarrhaus gibt, kommen die Bücher aktuell immer dorthin. Das hat Gewicht und ist nicht ganz sinnlos 😀 Dann haben diese Bücher wenigstens noch einen kleinen guten Zweck!

    Früher habe ich gehortet, jetzt trenne ich mich deutlich leichter.

    Viele Grüße, Chimiko

  11. Ja, lieber Herr Kalkowski, man darf Bücher wegschmeißen. Mir fehlt zwar das Schlüsselerlebnis, aber irgendwann vor vielen Jahren bin ich über den Schatten früheren Urteils gesprungen und ruckzuck landeten ein paar Bücher beim Antiquariat. Und das danach immer öfter, überwiegend aus Platzgründen. Und inzwischen habe ich auch keine Hemmungen mehr, Bücher der grünen Tonne anzuvertrauen, denn der Antiquar hat irgendwann einmal dankend abgewunken. Ich sehe es wie beim Kochen – eine gute Sauce muss immer weiter reduziert werden und das kann auch für eine Büchersammlung gelten. Gut ist inzwischen, dass es digitale Leseproben gibt, so kann ich zumindest die Anzahl der positiven Treffer beim Kauf deutlich erhöhen. Früher war doch manches dabei, das nicht meinen Erwartungen entsprach, damit kam einiges an nicht so guten Büchern zusammen. Und inzwischen gibt es auch noch Blogs mit Empfehlungen, ergo wird die Qualität der Sammlung immer besser …

    • „Ich sehe es wie beim Kochen – eine gute Sauce muss immer weiter reduziert werden und das kann auch für eine Büchersammlung gelten.“ Ein treffender Vergleich, der mir sehr gut gefällt.

  12. Bewusst entsorgt habe ich bisher nur welche, die wirklich kaputt und schrottreif waren. Ansonsten bevorzuge ich auch die Option Bücherschrank. Wobei es bisher auch noch keines bis dahin geschafft hat, die sind nur aus dem Regal in einen Karton im Treppenhaus gewandert, dort erwarten sie jetzt ihr weiteres Schicksal.

    Ein guter Freund hat von der unwissenden Verwandtschaft den roten Sarrazin zu Weihnachten bekommen, mit der Bemerkung, er interessiere sich doch für Politik. Bei ihm wanderte das Buch aus dem Geschenkpapier direkt ins Altpapier.

  13. In den Bücherschrank gehören, die Bücher, die man nicht mehr braucht, auch hin, finde ich, dann braucht man kein schlechtes Gewissen haben und der der sie haben will, kann sie lesen. Ich bin übrigens auch eine große Sammlerin

  14. Vielleicht würde ich bei o.g. Beispiel impulsiv ähnlich reagiert haben. Und es gibt auf jeden Fall eine Menge Bücher, bei denen es mir persönlich um das vergeudete Papier leid tut. Auf der anderen Seite – es gibt für jedes noch so abstruse Buch seine Leser. Anders könnte man sich ja nicht erklären, wie so viele Bücher gedruckt werden, die aus meinen individuellen Augen ‚reiner Schund‘ sind. Bei einigen Büchern hat es mich zugegeben auch schon sehr gejuckt, sie als Feueranzünder zu verwenden – und gerade die waren dann am Schnellsten wieder aus dem Bücherschrank verschwunden.

    Wie ich bei einem Buch reagieren würde, dass ich wirklich als sagen wir ’schädigend‘ einstufen würde, kann ich nicht sagen. Solche Bücher hatte ich noch nicht in den Händen. Dieses eine Exemplar aus dem Verkehr ziehen und/oder eine Gegenmeinung dazu schreiben?

    • Auf polemischen Müll Gegenmeinungen zu verfassen scheint mir vergebliche Liebesmüh. Wer sich so etwas ins Regal stellen möchte, der mag das tun. Ich finde den Altpapiercontainer einen passenderen Ort dafür.

  15. Ich kann mich erinnern mal ein einziges Buch wutentbrannt ensorgt zu haben. Seitdem schicke ich nicht nachgefragte Buchsendungen (Rezensionsexemplare) mit dem Hinweis „Porto zahlt Empfänger“ kommentarlos zurück. Ich habe dein Schlüsselerlebnis in den 90er Jahren mit großem Vergnügen gelesen und kann dich verstehen. Herrlich! Natürlich kann man diese ungeliebten Exemplare verschenken. Könnte man. Aber wenn ich Bücher verschenke die ich einstmals genervt zur Seite gelegt habe – und zwar dort, wo sie keiner entdeckt – dann sind sie es nicht einmal Wert verschenkt zu werden. Auch nicht an gemeinnützige Organisationen, wie zum Beispiel Altersheime. Wenn, dann möchte ich mit meiner Spende etwas Gutes tun.

    • „…dann sind sie es nicht einmal Wert verschenkt zu werden.“ Genau das finde ich auch. Vielen Dank für den netten Zuspruch.

  16. Bei mir wandern sie alle in die beiden Bücherbäume, die in meiner Stadt herumstehen. Zugegeben, ich kaufe nur selten Bücher, denn mein Budget ist enorm begrenzt, weswegen der Bücherbaum für mich zum Tauschplatz wird und nicht nur Abgabestelle ist. Allerdings habe ich auch schon ein paar Bücher im Altpapier entsorgt, weil sie es einfach nicht anders wollten. Mängelexemplare, extrem schlecht und langweilig – das wollte ich keinem zumuten.

    • Das stimmt, Bücherbäume oder Bücherschränke oder wie auch immer sind eine feine Einrichtung. Wobei bei unserem neulich ein Schild angebracht war, dass man doch bitte nicht noch mehr von Simmel oder Konsalik hineinstellen soll, das würde keiner wollen und müsste dann als Altpapier entsorgt werden….

  17. Bücher aus dem eigenen Regal schmeißen weil sie es einfach nicht wert sind, da zu stehen (auch nicht in der zweiten Reihe): jederzeit und skrupellos. Meine Wohnung, meine Regeln.

    Bücher wegwerfen: nein. Oder fast nein. Ich bevorzuge die Lösung „offener Bücherschrank“. Diese Art der Entsorgung liegt mir mehr. Was ich schlecht finde, kann einem anderen gefallen.

    „Fast nein“ deswegen weil ich schon einmal Bücher aus dem offenen Bücherschrank genommen und ins Altpapier geworfen habe. Es handelte sich um Anti-Abtreibungsbücher der schlimmsten missionarischen Sorte. Ich konnte den Gedanken nicht ertragen, dass damit einer Frau in einer schwierigen Situation sehr weh getan werden könnte. Aber ob es eine richtige Entscheidung war, weiß ich immer noch nicht… denn der Zensur-Gedanke liegt schon sehr nahe.

    • Na ja, persönliche Meinung hat ja nichts mit Zensur zu tun, in so einem Fall ist da eher ein gutes Werk. Und wenn ich Bücher, die mir gehören, so richtig schlecht finde, dann packe ich sie dahin, wo sie meiner Meinung nach hingehören: Ins Altpapier. Wenn es nur um Platz geht, dann auf jeden Fall Bücherschrank oder gerne auch ins Treppenhaus der Bibliothek…

  18. Ich bin auch zur der Ansicht gelangt, dass man Bücher entsorgen darf. Hat aber lange gedauert. Es gibt einfach zu viele schlechte und banale Bücher, die es nicht wert sind, weitergegeben zu werden. Als Altpapier erfüllen sie dann einen guten Zweck.

    • Das finde ich auch. Nicht jedes gedruckte Blatt Papier ist aufhebenswert. Eher im Gegenteil.

  19. Oh, das ist eine gute Frage! Ich erlebe dieses Gefühl, dass man ein Buch in der Hand hat und sich darüber ärgert – erstens es gekauft zu haben und zweitens es überhaupt zu lesen. Und dann frage ich mich: Was mach ich denn jetzt mit dir? Dass ich tatsächlich mal eines weggeworfen habe, war ganz ganz selten – ich neige jetzt eher dazu, noch viel bewusster auszuwählen und manche Bücher gar nicht erst zu kaufen…
    Das mit den e-books kommt der Entscheidung was zu tun ist zum Glück gelegen, da kann man die Dinger einfach löschen. Sie sind ja doch irgendwo auf dem Konto im Internet gespeichert und könnten für den Fall der Fälle wieder neu heruntergeladen werden. Wenn ich gerade so darüber nachdenke, fällt mir auf, dass ich die Bücher, die ich von vorneherein nur v.a. zur Unterhaltung gedenke zu lesen, gleich als e-book kaufe. Dann sehe ich sie nicht so sehr. Und fühle mich ihnen materiell auch nicht so verbunden.

    • Das stimmt, nichtaufhebenswerte Bücher werden sicher mehr und mehr als E-Book gelesen werden. Wobei ich ja sagen muss, dass mir alleine schon die Leseprobe eines Buches auf dem Tablet genügt, um elektronisches Bücherlesen völlig uninteressant zu finden…Macht mir keinen Spaß. Da sind mir die Bücherstapel vor dem Regal doch lieber.

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